Archive for the 'Lieder' Category

Strieh strah Stroh

Strieh strah Stroh,
der Summerdag is do!
Der Sommer und der Winter,
das sinn Geschwisterkinder,
Summerdag! Staab aus,
blost em Winter die Aage aus!
Strieh strah Stroh,
der Summerdag is do!

Ich hör’ die Schlissel klinge,
was were se uns denn bringe?
Rote Wein un Bretzl drein,
was noch dazu? Paar neue Schuh.
Strieh strah stroh,
der Summerdag is do!
Heut übers Johr
do sinn mer widr do

Wer nichts bekam sang:

O du alter Stockfisch
wenn mer kommt, do hoscht nix
gibscht uns alle Johr nix
Strieh strah stroh,
der Summerdag is do!

Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle!
Welch ein Singen, Musizieren,
Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren!
Frühling will nun einmaschiern,
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zur Herzen:
alle wolln wir lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
springen, tanzen scherzen.

Winter, ade!

Winter, ade!
Scheiden tut weh.
Aber dein Scheiden macht,
daß jetzt mein Herze lacht.
Winter, ade!
Scheiden tut weh.

Winter, ade!
Scheiden tut weh.
gerne vergess’ ich dein;
kannst immer ferne sein.
Winter, ade!
Scheiden tut weh.

Winter, ade!
Scheiden tut weh.
Gehst du nicht bald nach Haus,
lacht dich der Kuckuck aus.
Winter, ade!
Scheiden tut weh.

Musikgarten

Im Rahmen der Musikalischen Früherziehung bietet Frau Christine Thielen im Kinderhaus Wiesloch ab sofort den Musikgarten 1 und 2 an. Die Kurse richten sich an Eltern mit Kindern von 1½ – 5 Jahren.

Ein Kurs (10 Termine) kostet 50,- EUR, bei späterem Einstieg in den Kurs wird die Gebühr anteilig berechnet.

Nehmen Sie doch einmal an einer Schnupperstunde teil!

Jedes Kind ist ein geborener Musiker! Denn bereits im Mutterleib erleben Babys Melodien und Rhythmen ganz intensiv. Spaß und Freude, die Entdeckung der eigenen Stimme, die Entwicklung eines Körperbewusstseins, Entspannung und zufriedene Kinder stehen dabei an erster Stelle. Es gibt keinerlei Leistungserwartung. Und für die Eltern ist es eine gute Gelegenheit, die oft vergessenen Melodien und Reime ihrer eigenen Kindheit wieder zu entdecken.

Die Kurse (10 Termine) beginnen in der dritten Januarwoche 2009, ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.

Musikgarten 1 ( 1½ bis 3 Jahre), montags, 16:30 – 17:05 Uhr

Musikgarten 2 (3 bis 5 Jahre), freitags, 16:00 – 16:45 Uhr

(evtl.können auch weitere Termine angeboten werden)

Bitte kontaktieren Sie Frau Christine Thielen (christine.thielen@t-online.de oder Tel, 06224-921395) für weitere Informationen.

Dieses Angebot ist für Eltern aus allen Einrichtungen gedacht.

Ich geh mit meiner Laterne

1.
Ich geh mit meiner Laterne,
und meine Laterne mit mir,
da oben da leuchten die Sterne,
da unten, da leuchten wir.
|:Sankt Martin hier, dem leuchten wir,
ra bimmel ra bammel ra bum

2.
Und unser Singen muß schallen
bis weit in den Himmel hinein,
soll allen da oben gefallen,
zumal unsern Schutzengelein.
|:Sind alle beim Fest Sankt Martins Gäst
ra bimmel ra bammel ra bum

3.
Ich geh mit meiner Laterne,
und meine Laterne mit mir,
da oben da leuchten die Sterne,
da unten, da leuchten wir.
|:Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus,
ra bimmel ra bammel ra bum:

Durch die Strassen auf und nieder

Durch die Strassen auf und nieder
leuchten die Laternen wieder:
rote, gelbe, grüne,blaue
lieber Martin komm und schaue!

Wie die Blumen in dem Garten
blühn Laternen aller Arten:
rote, gelbe, grüne, blaue
lieber Martin komm und schaue!

Und wir gehen lange Strecken
mit Laternen an den Stecken:
rote, gelbe, grüne, blaue
lieber Martin komm und schaue!

Sankt Martin, Sankt Martin

l. Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
Sein Roß, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
Sein Mantel deckt’ ihn warm und gut.

2. Im Schnee saß , im Schnee saß,
Im Schnee, da saß ein alter Mann,
Hatt Kleider nicht, hatt Lumpen an.
“O helft mir doch in meiner Not,
Sonst ist der bittre Frost mein Tod!”

3. Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zog die Zügel an,
Sein Roß stand still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt’
Den warmen Mantel unverweilt.

4. Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gab den halben still:
Der Bettler rasch ihm danken will
Sankt Martin aber ritt in Eil’
Hinweg mit seinem Mantelteil.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht, brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Scheine weit, mein Licht, scheine weit mein Licht,
bleibe immer mein liebes Laternenlicht!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!
Er bringt uns Wind, hei hussassa!
Schüttelt ab die Blätter,
bringt uns Regenwetter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!
Er bringt uns Obst, hei hussassa!
Macht die Blätter bunter,
wirft die Äpfel runter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!
Er bringt uns Wein, hei hussassa!
Nüsse auf den Teller,
Birnen in den Keller.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!
Er bringt uns Spaß, hei hussassa!
Rüttelt an den Zweigen,
läßt die Drachen steigen.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Die Maus auf Weltraumreise

Ich habe eine Maus geseh’n, die wollt’ auf Weltraumreise gehn.
Sie packt in ihren Koffer rein, was sie so braucht als Mäuselein:
Den Raumanzug, zug, zug für ihren Flug, Flug, Flug,
den Raumanzug, zug, zug für ihren Flug.

Die Batterie, rie, rie für Energie, gie, gie,
die Batterie, rie, rie für Energie.

Das Mikrofon, fon, fon für den Ton, Ton, Ton,
das Mikrofon, fon, fon für den Ton.

Und Apfelsaft, saft, saft für die Kraft, Kraft, Kraft,
und Apfelsaft, saft, saft für die Kraft.

Und Käs’ und Speck, Speck, Speck kommt in’s Gepäck, päck, päck,
und Käs’ und Speck, Speck, Speck kommt in’s Gepäck.

Und Klopapier, pier, pier – ihr wisst wofür, für, für
und Klopapier, pier, pier – ihr wisst, wofür.

Dann hebt sie ab die Maus und fliegt zum Fenster raus,
dann hebt sie ab die Maus und fliegt hinaus.