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Weinheim aktuell zum 1. Geburtstag der Postillion Krippe in Weinheim

Landeselternbeirat zieht mit dem GEB Postillion an einem Strang

Folgende eMail-Antwort des Vorsitzenden des 16. Landeselternbeirates Baden Württemberg erreichte uns am Freitag, den 13. Mai in Reaktion auf unsere Bitte um Stellungnahme vom Dienstag, den 10. Mai.

Sehr geehrte Frau Godau,

Danke für Ihre Mail, in der Sie um Unterstützung auch des LEB bitten, hinsichtlich der Optimierung des Informationsangebotes zur Bteruungssituation in BaWü für Eltern von Grundschülern.

Sie haben Recht, Eltern sollten eigentlich darauf vertrauen können, dass die einzelnen Betreuungsangebote der jeweiligen Grundschulen in den Kommunen und auch in der Kindergärten bekannt sind und kommuniziert werden.
Das hier Ihre Online-Befragung ein anderes Bild der Wirklichkeit zeichnet, verlangt natürlich nach Maßnahmen der Kommunen, aber auch der Schulen.

Da der Landeselternbeirat nach § 60 Schulgesetz das offizielle Beratungsgremium der Eltern des Kultusmnisteriums ist, werden wir Ihren Hinweis bzw. Ihren Wunsch nach neuen Informationswegen zum Thema Betreuungsangebote an den Grundschulen aufgreifen, und im Kultusministerium bei einer unserer nächsten Sitzungen weitergeben.
Ich werde Sie anschließend über diese Gespräche und den eventuell angedachten Maßnahmen informieren.
Ich denke, die mittlerweile zahlreich an uns herangetragenden Gesprächswünsche der neuen Amtsspitze des Kultusministeriums werden wir auch zur Weitergebe Ihres Anliegens nutzen können.

Seien Sie versichert, dass sich der Landeselternbeirat in den nächsten Wochen wieder bei Ihnen melden wird, und nochmals Danke für den Hinweis zur Situation betreffend des Informationsflusses zur Betreuungssituation an den Grundschulen.


Mit freundlichen Grüßen

Christian Bucksch

Inklusion in der Schule

 

Inklusion ist in aller Munde, auch als erklärte Zielvorgabe bundesdeutscher Schulpolitik.

  • - Was ist laut der UN-Behindertenrechtskonvention unter„inklusivem Unterricht“ zu verstehen?
  • - Was sagt die Monitoring-Stelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte zur Verwirklichung eines inklusiven Bildungssystems in Deutschland? Welche Empfehlungen spricht sie aus?
  • - Welche Vorgaben sind in den Regelungen zur “Schulischen Bildung von jungen Menschen mit Behinderung” BadenWürttemberg vom 22.09.2010 niedergelegt?
  • - Was sagt der Koalitionsvertrag der neuen grün-roten Landesregierung zum Thema?

Nach der kurzen Information zu diesen Bereichen wollen wir anhandvon „20 Bildern und Gedanken zum Gelingen inklusiver Prozesse inder Schule“ mit Ihnen ins Gespräch kommen.Referentinnen: Kirsten Ehrhardt und Rotraut Engler-Soyer,Gemeinsam leben – gemeinsam lernen Rhein-Neckar e.V.

Wann: Donnerstag, 19.Mai 2011, 20.00 Uhr

Wo: Volkshochschule Heidelberg, Bergheimerstraße 76, Saal

 

Wie gut passen Firma, Familie und Grundschulkinder unter einen Hut?

Online-Umfrage zur Betreuung von Grundschulkindern zum Internationalen Tag der Familie

Ein Familienausflug zum Tag der Familie und mal abschalten wäre schön. Aber wer jetzt noch keinen Betreuungsplatz für sein Erstklässler Kind besitzt, hat schlechte Karten und wohl keine Nerven zum Abschalten. Nur wer seine Arbeit durch die passende Betreuung abgesichert hat, kann wirklich mit der Familie entspannen. Aber wie sieht die passende Betreuung für Grundschulkinder eigentlich aus?
Um die Kernzeit, den Hort sowie den Hort an der Schule und die flexible Nachmittagsbetreuung schwebt eine große Wissenslücke bei den meisten Eltern. Das ergab die aktuelle Online-Befragung zum Thema Grundschulbetreuung, die der Gesamtelternbeirat des Postillion e.V. von März bis April 2011 durchführte. Knapp 200 Personen haben sich beteiligt.
Die Mehrzahl der Befragten (jeweils über 80 Prozent) wünscht sich Ganztagesschule oder flexible Nachmittagsbetreuung für ihre Grundschulkinder während die absolute Minderheit, nämlich jeweils nur acht Prozent, diese tatsächlich auch nutzen. Angebot und Nachfrage decken sich nicht.
28 Prozent der Befragten nutzen einen Hort und 35 Prozent die Kernzeitbetreuung. Wieso wünschen sich Eltern flexible Nachmittagsbetreuung? Was ist das überhaupt? Flexible Nachmittagsbetreuung kann für 15 Stunden pro Woche von den Kommunen eingerichtet werden. Drei Stunden Kinderbetreuung am Nachmittag sind knapp bemessen geht es um Flexibilität am Arbeitsplatz.
Berufstätige Mütter melden ihre Kinder schon in der Schwangerschaft für einen Krippenplatz an, Eltern kämpfen im Anschluss um einen Platz in einer Kindertagesstätte,  kümmern sich dann aber überhaupt nicht um die Organisation der Grundschulbetreuung. Sie gehen einfach davon aus, dass sie für ihr Kind einen Platz bekommen werden.  Aber der Ausbau gerät ins Stocken geht es um die Betreuung von Grundschulkinder.
Was aber nutzt es aber berufstätigen Eltern wenn sie nur solange ihre Kinder im Krippen- und Kindergartenalter sind arbeiten können und im schlimmsten Fall während des Grundschulalters eine Pause einlegen müssen? Es fördert weder die Karriere in der Firma noch die Harmonie in der Familie.
Es gibt keinen Rechtsanspruch auf einen Hortplatz wie etwa für einen Kindergartenplatz für die Dreijährigen und vielleicht bald auch für einen Krippenplatz für die Einjährigen.
Unverständlich, dass der Ausbau von Krippenplätzen voranschreitet aber der Ausbau von Betreuungsplätzen für Grundschulkinder auf der Strecke bleibt. Beide Angebote sind wichtig.
Wer einen Hortplatz für sein Kind hat, kann sich immer noch nicht entspannt zurück lehnen. Die hoch gelobte Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist immer noch weit entfernt.  Von den 13 Wochen Schulferien in Baden-Württemberg bleiben mindestens neun Wochen  übrig,  für die kein Betreuungsangebot vorhanden ist. Das bedeutet für viele Eltern den Urlaub getrennt verbringen zu müssen. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen aber, dass 51 Prozent der Befragten Urlaub mit ihren Kindern in der Familie verbringen möchten. Fraglich ist, ob dafür rein rechnerisch genug Zeit bleibt.
Fast zwei Drittel der Befragten wünschen sich weniger Schließtage für ihre Einrichtung und zwar nur 15. Die Einrichtungen des Postillion e.V. schließen an 15 Tagen pro Jahr, während viele andere Einrichtungen mehr als doppelt so viele Schließtage haben.
Was Eltern wollen: Qualitativ hochwertige Betreuung aber sie wissen zu 65 Prozent nichts über das Konzept ihrer Einrichtung und kennen zu knapp 40 Prozent auch nicht den Betreuerschlüssel in der von ihrem Kind besuchten Einrichtung.  Wieso eigentlich nicht? Die Eltern wissen, dass Ihre Kinder basteln, essen, Hausaufgaben und Sport machen. Eltern kommunizieren mit den Betreuern zu über 50 Prozent nur bei Problemen und zu 20 Prozent sogar nie. Erstaunlich, dass 70 Prozent den Informationsaustausch zwischen Träger und Eltern als sehr gut, gut oder befriedigend empfinden.
Eltern sollten die Wahl haben, ob sie für ihre Kinder einen Betreuungsplatz in Anspruch nehmen möchten und wie dieser  gestaltet sein soll. Die Wahl haben sie aber nur wenn sie auch Kenntnis von den bestehenden Angeboten haben.
Der Gesamtelternbeirat empfiehlt allen Eltern sich rechtzeitig zu informieren und fordert den Landeselternbeirat in einem offenen Brief dazu auf sich an der Informationskampagne zum Thema Betreuung von Grundschulkindern zu beteiligen. Eltern sollten mit der Vorschuluntersuchung ihrer Kinder daran erinnert werden, dass sie sich um einen Betreuungsplatz kümmern müssen falls sie einen benötigen. Denn nur mit genügend Anlaufzeit und einer tatsächlichen Bedarfszahl können Plätze ausgebaut werden.
Gemeinsam mit dem Lokalen Bündnis für Familie, Weinheim, hat der Gesamtelternbeirat des Postillion e.V. einen Leitfaden mit Checkliste für Eltern entworfen, die einen Betreuungsplatz suchen. Dieser Leitfaden soll langfristig dazu führen, dass Qualität und Quantität in der Betreuung von Grundschulkindern steigen und das Thema künftig auch in Öffentlichkeit, Verwaltung und Wirtschaft präsent ist.

Ergebnisse der Umfrage zur Betreuung von Grundschulkindern

Umfrage zum Thema Betreuung von GrundschulkindernErgebnisse der Umfrage zur Betreuung von Grundschulkindern

Was gilt es zu beachten bei der Suche nach einem Betreuungsplatz für Ihr Grundschulkind:

Brief LandeselternbeiratOffener Brief an den LEB

Neue Wege beim Übergang Kindergarten-Schule

Viele Eltern in den Kindergärten fühlen sich unsicher bezüglich der Frage, ob ihr Kind ausreichend auf die Grundschule vorbereitet wird. Dazu tragen natürlich auch die medial geführte öffentliche Debatte, aber auch viele von der Landesregierung hervorgebrachte Konzepte bei. Bislang waren wir in dieser Sache sehr zurückhaltend und haben immer wieder auf die Tätigkeitsabgrenzungen Kindergarten/Schule hingewiesen. Besonders in den Vordergrund gestellt haben wir dabei das grundsätzliche Argument, dass der Kindergarten keine vorgezogene Schule ist. Die vom Kultusministerium Baden-Württemberg präferierte Idee des Bildungshauses, zeigt in die richtige Richtung. Dabei soll ein nahtloser Übergang von Kindergarten in die Grundschule geschaffen werden. Der Kindergarten bleibt auch in der Schulzeit noch Ansprechpartner.

Der Postillion e.V. hat daher für seine vier Kindergärten zum 01.10.2010 eine Grundschullehrerin mit erstem Staatsexamen eingestellt, die nebenbei noch ihre Dissertation schreibt. Die neue Kollegin hat den Auftrag, den Übergang Kindergarten/Schule gemeinsam mit den beteiligten Kindergärten Wiesloch, Weinheim und Wilhelmsfeld konzeptionell weiterzuentwickeln. Sie hat aber auch den Auftrag in Abstimmung mit dem jeweiligen Team, den Vorschülern gezielte Angebote zur Verfügung zu stellen. Und natürlich auch die Eltern bei auftauchenden Fragen gemeinsam mit dem Team speziell zu beraten. Nach der Einschulung soll sie – wie es auch das Konzept des Bildungshauses in Baden-Württemberg vorsieht – die Kinder in der Schule punktuell betreuen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass wir eine gute Rückmeldung bekommen, wie Kinder aus unseren Einrichtungen in der Schule angekommen sind.

Diese Maßnahme ersetzt nicht die eigentliche Vorschularbeit im Kindergarten. Der Postillion e.V. möchte nur noch zusätzlich einen schulpädagogischen Blick in die Arbeit einfließen lassen. Das gemeinsame Konzept soll mit den Einrichtungen erarbeitet werden. Im Kindergarten Eppelheim, der am Modellversuch „Schulreifes Kind“ teilnimmt wird auch weiterhin auf die aufgebaute Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule gesetzt, die Leitung des Kindergartens  begleitet die Kinder im Rahmen der Schulsozialarbeit weiter.

In Wilhelmsfeld findet noch vierzehntägig am Nachmittag ein eigener Vorschultreff statt mit den Kindern, die in die Schule kommen werden. Hier besteht die Möglichkeit, dass daran auch Kinder aus anderen Kindergärten teilnehmen. Informationen über die Postillion-Kita unter Telefon: (06220) 521118.

Für das Projekt Bildungshaus können sich interessierte Einrichtungen noch bis zum 2. November bewerben.

Sara in der Presse

Info Blitz Metropol Region Mai 2010

Kinderbetreuungsplätze in der Rhein Neckar Region zu knapp – Kann das ein Wettbewerbsvorteil für ihr Unternehmen sein?

Es fehlen Kindertagesstättenplätze! So das Resümee einer Online-Befragung, die der Gesamtelternbeirat des Postillion e.V. in einer Woche im März durchführte. Krippenplätze gaben 43% der Teilnehmer als Hauptbedarf an. Die meisten Befragten gaben an, dass gerade im Kindergartenalter eine Kombination aus Kindergarten und Tagesmutter aufgrund der Betreuungszeiten unumgänglich ist. Einige äußerten sich auch über die Betreuungssituation der 6 bis 12 Jährigen, die dann zu 50% als mangelhaft, bzw. ausreichend beschrieben wurde.
Link zu den Ergebnissen der Befragung

Daß es anders geht zeigt eine seit 2008 bestehende Kooperation zwischen dem Postillion e.V. Kinderhaus Wiesloch und der MLP AG. Auf dem Wege versucht MLP allen Mitarbeitern Plätze in Kindertagesstätten anzubieten. Dies hat dazu geführt, dass die Nachfrage gewachsen ist und das Kinderhaus in Wiesloch, sowohl der Kindergarten, als auch die Krippe erweitert werden müssen.

Die Metropolregion soll bis 2025 eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas werden. Arbeitskräfte aus der ganzen Republik ziehen in die Metropolregion. Als Eltern fehlen diesen Mitarbeitern jedoch familiäre Unterstützungssysteme, wie z.B. Großeltern. Schon kleine Krankheiten erfordern hohes Organisationstalent um Firma und Kindern gerecht zu werden. Weiterhin bieten Kindertagesstätten häufig noch Betreuungsangebote von 7 bis 13 Uhr, die oft zu Lasten von Müttern gehen, die nur eingeschränkt berufstätig sein können. Leitende Positionen fallen unter den Bedingungen in der Karriere fast sicher aus.

Unternehmen könnten sich einen Wettbewerbsvorteil in der Attraktivität als Arbeitgeber verschaffen. Die Idee des Gesamtelternbeirats ist die Schaffung eines Unternehmensnetzwerkes, die es Unternehmern ermöglicht ihren Mitarbeitern sicher bedarfsgerechte Kinderbetreuungsplätze zu beschaffen und damit den Wiedereintritt in das Unternehmen zu erleichtern oder gar zu ermöglichen.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Interesse haben Ihrem Mitarbeitern auf dem Weg eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.

Ansprechpartner

Gesamtelternbeirat des Postillion e.V.

Miriam Godau, Günther Fischer

gesamtelternbeirat@postillion.org

www.kita-rhein-neckar.de/

Postillion e.V. Geschäftsführer Stefan Lenz

Stefan.Lenz@postillion.org

www.postillion.org

Zukunftsweisende Kooperation Postillion e.V. und Kinderhaus Weinheim e.V.

Weinheim. Der Postillion e.V. und der Kinderhaus Weinheim e.V. beabsichtigen eine strategische Allianz, um den Eltern in der Großen Kreisstadt Weinheim ein integriertes Angebot für Kinder im Alter zwischen 8 Wochen und 6 Jahren zu ermöglichen. Das Kinderhaus bietet seit 1970 in einem kleinen, auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen fokussierten Kindergarten eine Ganztagesbetreuung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren in der Weinheimer Weststadt. Seit 2006 betreibt der Verein Postillion erfolgreich eine Kinderkrippe in der Mierendorffstraße, zwei weitere Gruppe sollen in neuen Räumen bald eröffnet werden.

Das seit 1970 bestehende Kinderhaus plant den Betrieb des Kindergartens in die Verantwortung des Postillion e.V. zu übergeben. Viele Elemente, die den Charme dieser kleinen Einrichtung für Kinder von drei bis sechs Jahren ausmachen wie die familiäre Atmosphäre, gemeinsames Frühstück und Mittagessen, Arbeit an Projekten usw. sollen bewahrt bleiben. Die intensive Elternmitwirkung soll erhalten bleiben, so dass der familiäre Charakter dieser Einrichtung gewährleistet ist. Insgesamt kann so ein optimaler Übergang von der Kinderkrippe zum Kindergarten realisiert werden. Perspektivisch soll der Kindergarten zusammen mit der Kinderkrippe in neue Räume einziehen.

Derzeit finden intensive Gespräche über die Details des Übergangs statt, ein möglicher Übergabetermin könnte der 1. Juli 2010 sein. Bei der Stadt Weinheim wurde bereits ein gemeinsamer Antrag zur Aufnahme in die Bedarfsplanung und auf Förderung abgegeben.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.postillion.org und http://www.kinderhaus-weinheim.de

Gesamtelternbeirat – online Befragung in der RNZ & Eberbacher Zeitung

Liebe Eltern,

finden Sie den heute in der Rhein Neckar Zeitung veröffentlichten Artikel zur Situation in Krippen und Kindergärten im Rhein Neckar Kreis. online-befragung_rnz_07.04.2010

Wenn Sie die Situation ähnlich empfinden, wie die Teilnehmer unserer Umfrage, dann freuen wir uns über Leserbriefe zu dem Thema, damit die Öffentlichkeit und auch die Presse stärker für das Thema sensiblisiert sind. Schildern Sie ihre konkrete Situation und bitten Sie ggfs mehr Artikel zu diesem Thema zu veröffentlichen.

Am 8. April erschien ein ähnlicher Artikel in der Eberbacher Zeitung  Eberbacher-Zeitung-08.04.2010-14_39

Mit freundlichen Grüssen,

Günther Fischer

Elternsprecher Kinderhaus Wiesloch